LehrerInnenteam

Markus RÖDER

Direktor

Unterrichtsfach: Geografie

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Aufgewachsen bin ich im traumhaften Salzkammergut. Nach Hauptschule und HAK stellte sich die Frage nach der Berufswahl.
Mit 17 Jahren bemerkte ich, dass ich gut darin bin, jemandem etwas beizubringen. Leistungsstand erfassen, Übungen für den nächsten Entwicklungsschritt wählen und sich daran erfreuen, wenn der Schritt kommt, war mein Ding. Damals war es als Kindertrainer im Volleyball. Für Geographie interessierte ich mich schon sehr früh, wahrscheinlich auf Grund der Ferienreisen als Kind, im Wohnmobil durch ganz Europa. Das Interesse für das Thema „Gesunde Ernährung“ habe ich von meiner Mutter mitbekommen.
So begann ich mit meinem Diplomstudium „Geographie“ und erweiterte es nach 2 Jahren auf Lehramt in Kombination mit „Ernährungslehre“. Gleichzeitig spielte ich auf nationaler Ebene Volleyball.
Nach dem Abschluss arbeitete ich an öffentlichen und privaten Schulen und war auch ab dem ersten Schuljahr im Phönixrealgymnasium mit 2 Stunden Geographie dabei. Im Jahr 2009 wurde ich mit der Direktion betraut.
Das Schulkonzept des Schulerhalters für das Phönixrealgymnasium hat mich von Anfang an überzeugt. Der ganzheitliche Ansatz, die enge Zusammenarbeit mit den Eltern und die Möglichkeit wirklich jedes Kind zu kennen führt seit 2007 zum Erfolg.
Wenn Schülerinnen und Schüler nationale Wettbewerbe gewinnen, wenn ein Maturajahrgang alle Prüfungen im ersten Antritt schafft oder wenn ein Schüler nur Einser hat und im nächsten Jahr deshalb kein Schulgeld zahlen muss, dann sind das natürlich Highlights als Direktor, weil man sieht, dass das Konzept durch alle seine Beteiligten funktioniert.
Für mich persönlich ist aber die größte Bestätigung, wenn ehemalige SchülerInnen und darunter sind auch solche, für die wir nicht die richtige Schule waren, zurück in die Schule kommen und sich dafür bedanken, was die Schule für sie getan hat.

Thomas ANGELER

Unterrichtsfächer: Biologie, Chemie

Mein Name ist Thomas Angeler und ich unterrichte Biologie und Chemie in der Oberstufe an unserer Schule. Ich bin im Waldviertel (Niederösterreich) aufgewachsen, aber bereits mit 15 Jahren nach Wien übersiedelt, da ich die Höhere technische Bundes-, Lehr- und Versuchsanstalt für chemische Industrie besucht habe.

Meine Liebe zur Chemie hat sich also schon sehr früh gezeigt und deshalb habe ich mit dem Studium der molekularen Biologie (eine Mischung aus Biochemie und Biologie) begonnen.

Bereits während des Studiums war ich als Austauschstudent für neun Monate an der University of Queensland (Brisbane, Australien). Meine Diplomarbeit habe ich in Oxford geschrieben und danach war ich 8 Jahre in Australien in der Forschung tätig.

Die akademische Forschungsarbeit war mir auf Dauer aber zu spezialisiert und fokussiert auf einen sehr kleinen Teilbereich und ich bevorzuge es, mich mit vielen Aspekten der Biologie und Chemie auseinander zu setzen. Deswegen habe ich während meiner Elternkarenz die Lehrbefähigung nachgeholt und bin glücklich, dass ich eine geeignete Schule gefunden habe, in der mir das Unterrichten großen Spaß macht.

Es ist immer wieder erfreulich, wenn SchülerInnen Lehrinhalte selbst erklären können, denn daran merkt man, dass sie es wirklich verstanden haben. Eines der Highlights im letzten Schuljahr war, als ein Schüler spontan die molekularen Mechanismen der Muskelbewegung anhand von zwei Schülerstatisten dem Rest der Klasse sehr anschaulich und voller Enthusiasmus vorgeführt hat.

Sarah BECHTER

Unterrichtsfächer: Textiles Werken, Bildnerische Erziehung

Neben meiner Lehrtätigkeit in Bildnerischer Erziehung und Textilem Werken bin ich als Bildende Künstlerin tätig.

In meinem Unterricht möchte ich meine Begeisterung für Kunst auf einer praktischen und theoretischen Ebene mit den Schüler*innen teilen!

Neugier und Motivation sind dabei, wie auch in der Kunst, mit die wichtigsten Antriebskräfte!

Schönster Moment im Unterricht:

Die schönsten Momente im Unterricht für mich sind wenn ich gemeinsam mit Schüler*innen entdecke, dass jede und jeder von uns in unterschiedlichen Bereichen gut ist.

Und wenn, wie so oft, etwas überraschend gut gelingt und Schüler*innen über ihr eigenes Können erstaunt sind!

Amalie BERGER

Unterrichtsfächer: Biologie, Chemie, Robotik

Mein Name ist Amalie Berger und ich freue mich mit meinen Erfahrungen das Lehrer*innenteam am Phönix Realgymasium zu ergänzen.

Während meines Biologie- und Medizinstudiums in Wien habe ich mich dazu entschieden meine Leidenschaft, Wissen zu vermitteln, zu meinem Beruf zu machen. Aus meinen vielseitigen Tätigkeiten schon während des Studiums, durfte ich mir umfassendes Wissen in Biologie und Chemie aneignen. Dieses Wissen möchte ich nun nicht nur theoretisch, sondern auch alltagstauglich an die nächsten Generationen weitergeben.

Neben meinen Unterrichtsfächern leite ich den Robotics Club an der Schule. Dieser bereitet die Schüler*innen auf zukünftige technologische Herausforderungen durch visuelles Programmieren spielerisch vor.
Mein Ziel ist es gemeinsam mit den Schüler*innen ein tieferes Verständnis in den Biologie, Chemie und Robotic Unterricht zu erarbeiten und ihnen Motivation, Begeisterung und Freude vermitteln.

Best teaching moments

Ich erfreue mich immer an den “aha” Erlebnissen meiner Schüler*innen, wenn sie das erlernte Wissen aus meinem praxisnahen Unterricht im Leben außerhalb der Schule anwenden können.

Petra DOBERSBERGER

Unterrichtsfach: Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache

Mein Unterricht soll ein Ort für Schüler*innen im Sinne Karl Poppers sein, an dem es nicht darum geht, Prüfungen zu bestehen, sondern darum, seine Persönlichkeit zu bilden und etwas zu lernen.

„Wenn ich an die Zukunft dachte, träumte ich davon, eines Tages eine Schule zu gründen, in der junge Menschen lernen könnten, ohne sich zu langweilen; in der sie angeregt werden, Probleme aufzuwerfen und zu diskutieren; eine Schule, in der sie nicht gezwungen wären, unverlangte Antworten auf ungestellte Fragen zu hören; in der man nicht studierte, um Prüfungen zu bestehen, sonder um etwas zu lernen.“ – Karl Popper

Aysin DUGAN

Unterrichtsfach: Betreute Lernzeit

Jasmin FERSTL

Unterrichtsfach: Mathematik

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Seit 2015 bin ich nun Teil des Phönix Schulteams, welches mich überaus herzlich aufgenommen hat und mittlerweile zu meiner zweiten Familie geworden ist.

Meine Liebe zum Unterrichten wurde einst durch meine eigene Klassenvorständin im Realgymnasium geweckt. Mathematik ist schon immer eine große Leidenschaft von mir und gerade die Beschäftigung mit Aufgabenstellungen, bei denen die Lösung nicht sofort ersichtlich ist, empfinde ich seit jeher als überaus spannend und das bereitet mir sehr große Freude.

Im Unterricht versuche ich mit viel Witz und Humor die Begeisterung für das – zu Unrecht gefürchtete – Unterrichtsfach Mathematik bei den Schülerinnen und Schülern zu wecken, denn meiner Meinung nach gelingt es nur in einer entspannten Arbeitsatmosphäre, Leistung zu erbringen.

Würde mir jemand die Frage nach dem besten Moment in meiner bisherigen Lehrertätigkeit stellen, könnte ich nur Folgendes darauf antworten: DEN besten Moment gibt es nicht, aber es gibt Momente, da wird man am Geburtstag von Schülerinnen und Schülern mit Blumen überrascht oder man erhält unerwartet einen Dankesbrief eines ehemaligen Schülers. Und dann gibt es noch jene Momente, die ganz besonders in Erinnerung bleiben: wenn sich nämlich eine Mutter oder ein Vater bedankt, weil man sich nicht nur um schulische Belange gekümmert hat.

Hannah FIETZ

Unterrichtsfächer: Englisch, Geografie und Wirtschaftskunde, Alltagsmanagement, Wahlpflichtfach Englisch

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Mein Name ist Hannah Fietz und ich unterrichte seit 2016 am Phönix Realgymnasium. Meine Fächerkombination Englisch und GWK verbindet meine Liebe zu Sprache und Büchern mit der Lust am Reisen und dem Interesse an Politik und Wirtschaft. Obwohl ich immer schon Lehrerin werden wollte, habe ich zunächst ein Bachelorstudium in Volkswirtschaft abgeschlossen, bevor ich mich dazu entschieden habe, auch Lehramt zu studieren und in den Schuldienst einzutreten. Mein Erststudium inklusive Praktika bei der WKO und meines Erasmus-Aufenthaltes in Portugal waren prägende Erfahrungen, die ich nicht missen möchte. Mir ist wichtig, die Neugier unserer SchülerInnen zu erhalten bzw. wieder zu erwecken, damit sie die Welt um sich herum bewusst wahrnehmen und sich als selbstständige AkteurInnen begreifen, deren Handeln einen Unterschied machen kann. In diesem Sinne auch mein Unterrichtsmotto: „Be kind. Work hard. Stay curious.“

Bester Unterrichtsmoment: Die schönsten Momente im Unterricht sind für mich jene, in denen wir gemeinsam Neues entdecken und die SchülerInnen Spaß haben – sei es beim Theaterspielen im Englischunterricht (Lachtränen inklusive) oder bei Kooperationsprojekten mit der Universität Wien im Fach Geografie. Meine SchülerInnen im Audimax präsentieren zu sehen macht mich sehr stolz.

Sabine HIRSCH

Unterrichtsfach: Bewegung und Sport

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Ich habe an der Universität Wien die Lehramtsfächer Bewegung und Sport und Russisch abgeschlossen und unterrichte seit 2009 am Phönix Realgymnasium Bewegung und Sport.

In meiner Freizeit bin ich als Trainerin im Kunstturnen tätig und versuche mit meinen beiden Kindern das Leben sportlich und gesund zu meistern.

Als ehemalige Leistungssportlerin liegt mir die Bewegung aller Kinder sehr am Herzen und ich versuche den Mädchen und Burschen die Wichtigkeit von Bewegung und sportlicher Betätigung näher zu bringen, damit sie diese als Bereicherung ihres Lebens und als gesundheitliche Notwendigkeit erkennen und sehen.

Mein schönster Moment im Unterricht:

Der schönste Moment als Lehrerin war für mich der erste Sportwettkampf, an dem wir mit unseren SchülerInnen teilgenommen haben. Die Freude und der Einsatz der Kinder und auch natürlich die Anspannung waren ein besonderes Erlebnis für alle.

Sandra HOSCHEK

Unterrichtsfächer: Mathematik, Geschichte und Sozialkunde

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“

Benjamin Franklin

Mein Name ist Sandra Hoschek und ich unterrichte seit April 2019 am Phönix Realgymnasium. An meinen Unterrichtsfächern Mathematik und Geschichte begeistert mich vor allem ihre Verschiedenheit. Während in der Mathematik in der Regel von einer richtigen Lösung gesprochen wird, die mithilfe logischen Denkens und dem Verständnis von Formeln und Zahlen berechnet werden kann, erlaubt Geschichte Raum für Diskussion und Interpretation. Hier gibt es nicht nur eine Wahrheit und es ist notwendig, Quellen aufmerksam zu betrachten und kritisch zu hinterfragen, um sich eine Meinung bilden zu können.

Ich möchte meine Schülerinnen und Schüler gerne für Mathematik und Geschichte begeistern und ihnen zeigen, dass Mathematik zu Unrecht als „Angstfach“ bezeichnet wird und Geschichte keineswegs „langweilig“ oder „angestaubt“ ist. In Mathematik werden die Schülerinnen und Schüler mit Problemen konfrontiert, die Einigen im ersten Moment vielleicht unlösbar erscheinen, doch mit den richtigen Werkzeugen werden sie erkennen, dass sie selbst das Unmögliche schaffen können. In Geschichte lernen die Schülerinnen und Schüler, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat und sie sich – wie immer im Leben – erst eine eigene Meinung bilden können, wenn sie die Fakten überprüft und die Quellen kritisch betrachtet haben.

Hava KURBANOV

LehrerInnenvertreterin, Schülerinnencoachingkoordination

Unterrichtsfächer: Deutsch, Geschichte und Sozialkunde

Mein Name ist Hava Kurbanov. Ich habe mein Lehramtsstudium Deutsch und GSK an der Universität Wien abgeschlossen und unterrichte seit September 2014 am Phönix Realgymnasium.

Ich war schon immer sehr sozial engagiert und hatte sehr nette LehrerInnen, die mich während meiner Schulzeit sehr inspiriert haben. Da ich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr mag, wollte ich auch ein Teil ihrer Entwicklungsphase sein, wo ich sie während ihrer Schullaufbahn begleite, unterstütze und fördere.

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. – Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916)

Einer meiner wichtigsten Aufgaben ist es, die jungen Menschen auf das Leben nach der Schule vorzubereiten, wo sie an sich selbst glauben, ihre Interessen vertreten und dabei auch andere Meinungen respektieren können.

Ich bin glücklich in einem jungen LehrInnen-Team zu arbeiten, das seine Schüler respektvoll behandelt, deren Bedürfnisse und Probleme ernst nimmt und für das nötige Vertrauen sorgt.

Schönster Moment im Unterricht

Es gibt so viele Momente, die ich hier aufzählen könnte, weil ich als Klassenvorstand die Möglichkeit habe, eine andere Art von Lehrer-Schüler-Beziehung aufzubauen, wo ich sehe, dass sich meine Mühe lohnt. Zu wissen, dass sie mir vertrauen und das Gesagte schätzen, kann ich mit einfachen Sätzen nicht beschreiben, denn das Lehrersein bedeutet nicht nur Fachwissen zu vermitteln, sondern die jungen Menschen in allen Bereichen zu fördern und zu unterstützen.

Christopher LEITNER

Unterrichtsfach: Bewegung und Sport

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Im Jahr 1984 in Judenburg in der Steiermark geboren, kam ich als Vierjähriger nach Wien. Schon früh machte mir jegliche Art von sportlicher Betätigung großen Spaß. In meiner Zeit im Gymnasium hat mich der Unterricht meines damaligen Sportlehrers stark geprägt: Die Stunden waren abwechslungsreich und enthielten viele Elemente aus dem Gerätturnen und der Leichtathletik. Für Kinder mögen Ballspiele zwar oft lustiger erscheinen, aber eine gute Mischung aus allen Aspekten des Sports empfinde ich seitdem als unerlässlich für den modernen Sportunterricht.

Nach einem kurzen Ausflug des Studiums der technischen Physik, das mir dann aber doch zu „trocken“ war, verschlug es mich in die Welt des Sports. Seit 2011 unterrichte am Phönix Realgymnasium das Fach Bewegung und Sport und bin auch in der betreuten Lernzeit (BLZ) tätig.

Neben der Schule arbeite ich auch als Personal Trainer in einem Fitness-Club. Die beiden Jobs lassen sich für mich sehr gut verbinden, sowohl für mich persönlich als auch für meine Schüler bzw. meine Kunden.

Mein wichtigstes Ziel im Unterricht ist es, den Schülerinnen und Schülern ein nachhaltig positives Bild von Bewegung zu vermitteln. Die Vorteile, die ein Sport-geprägtes Leben bietet, sind längst wissenschaftlich bewiesen. Nun ist es meine Aufgabe, dieses Wissen gepaart mit der nötigen Dosis Spaß an junge Menschen weiter zu geben.

Emmerich MAZAKARINI

Sag’s Multi-Koordination, Schülerzeitung

Unterrichtsfächer: Deutsch, Leseförderung, Geschichte und Sozialkunde

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Mein Name ist Emmerich Mazakarini. Ich wurde 1970 in Wien geboren und habe an der Universität Wien ein Lehramts-Studium (Deutsch und Geschichte/Politische Bildung) abgeschlossen. Nach der Tätigkeit in anderen Branchen (Buchhandel, Tourismus, Forschung) bin ich nun seit bald zwanzig Jahren im Bildungswesen engagiert. Dabei habe ich sowohl in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen als auch im Bereich der Erwachsenenbildung sehr viel Erfahrung gesammelt und Menschen aus annähernd fünfzig Nationen unterrichtet. Der Bogen spannte sich dabei von Einzel- und Klassenunterricht über Nachhilfe bis hin zu Kursen und Firmenschulungen. Im Fach Deutsch als Fremdsprache konnte ich sämtliche Niveaustufen, von der Alphabetisierung über A1 bis hin zu C2, betreuen.

Deutsch ist als „schwierige“ Sprache verschrien – teils zu Recht, teils nicht. Es ist mir ein Anliegen, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, dass das Arbeiten mit Sprache schön ist und Freude machen kann. Ein angepasstes Lerntempo, systematischer Unterricht unter starker Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler, Humor, aber auch das Einfordern von gegenseitigem Respekt und Disziplin sind die wichtigsten Eckpfeiler meiner Tätigkeit als Trainer und Lehrer. Meine Überzeugung ist: Lehren bedeutet lebenslanges Lernen – ein guter Lehrer bleibt sein Leben lang auch Schüler. Dies ist Herausforderung und Chance zugleich, da man im Herzen jung bleiben muss.

Was mich zum Beruf „Lehrer“ gebracht hat:

Als Schüler hatte ich das Glück – sowohl in der Volksschule als auch im Gymnasium – von hervorragenden Pädagogen, einfach tollen und interessanten Persönlichkeiten, unterrichtet zu werden. Auch der Betreuer meiner Diplomarbeit an der Universität Wien ist für mich ein großes Vorbild.

Was war der schönste Augenblick in meinem pädagogischen Wirken?

Da gab es ganz gewiss sehr viele. Ganz besondere Momente waren sicherlich die Siege unserer SchülerInnen bei großen Wettbewerben, zu denen ich beitragen durfte. Hier konnten wir uns österreichweit Anerkennung und Respekt verschaffen.

MEHIC

Unterrichtsfächer: Deutsch, Deutsch als Fremdsprache, Biologie, Betreute Lernzeit

Mein Name ist Mehic. Ich bin in Bosnien geboren, lebe aber seit 1992 in Wien.

Am Phönix Realgymnasium bin ich seit März 2015 als DaF- (Deutsch als Fremdsprache) und BLZ- (Betreute Lernzeit) Lehrerin tätig. Seit Jahren unterrichte ich im DaF-Bereich und versuche sowohl Erwachsenen als auch Jugendlichen und seit einigen Monaten vor allem Schülern und SchülerInnen die Liebe und das Interesse an der deutschen Sprache zu wecken. Es ist immer wieder eine Freude den Stolz in den Augen der SchülerInnen nach einem Erfolgserlebnis zu sehen. Ich glaube, dass dies die größte Motivation ist, die ein/e Lehrer/in braucht.

Magdalena MOSER

Unterrichtsfächer: Englisch, Psychologie und Philosophie

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Während eines Schüleraustauschs in Kalifornien, vor mittlerweile über 10 Jahren, wurde meine Liebe zur englischen Sprache geweckt.

Die Möglichkeit sich durch diese „Weltsprache“ mit beinahe allen Menschen auf der Welt unterhalten zu können faszinierte mich zutiefst, und tut dies bis heute. Die spannendsten Themen für diese Unterhaltungen 😉 bietet, meiner Meinung nach, die Fächer Psychologie, Philosophie und Ethik.

Schon früh wusste ich, dass ich später einmal Lehrerin werden wollte. Es begeistert mich mit jungen Menschen zu arbeiten und beobachten zu dürfen wie diese sich stetig weiterentwickeln um besser und selbstsicherer zu werden.

Best moment in teaching:

Es gibt so viele schöne Momente in meinem Beruf, besonders wichtig ist mir das gemeinsame Lachen, niemand soll sich in der Klasse ausgeschlossen fühlen. Ich liebe es echte Neugier in meinen Schülern und Schülerinnen zu wecken. Dieser wache Blick wenn einem „das Licht aufgeht“ ist unbezahlbar.

Martina NEUHAUSER

Brandschutzbeauftragte, Schulbuchkoordination

Unterrichtsfächer: Musikerziehung, Deutsch

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Mit sieben Jahren wollte ich eigentlich Geheimagentin werden. Doch es kam alles irgendwie anders….

Die Liebe zur Musik veranlasste mich, nach Wien zu ziehen. Nach einem abgeschlossenen Diplomstudium Jazz-Gesang sowie einem abgeschlossenen Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik kam ich im September 2013 als Lehrerin für Musikerziehung an das Phönix Realgymnasium. Im Laufe der Zeit stellte ich fest, dass meine berufliche Reise noch nicht abgeschlossen war und so zog es mich wieder an die Universität, um auch noch das Lehramtsstudium Musikerziehung in Kombination mit dem Unterrichtsfach Deutsch zu studieren, welches ich neben meiner Unterrichtstätigkeit am PRG abgeschlossen habe.

Ich bin glücklich, an einer Schule unterrichten zu dürfen, an der sich Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kolleginnen und Kollegen und auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im schulischen Umfeld mit Respekt begegnen, an der Engagement belohnt wird und an der man gemeinsam die Herausforderungen des schulischen Alltags bewältigt.

Linda OTT

Rot-Kreuz-Beauftragte, Jahresberichtskoordination, BIST-Testleiterin

Unterrichtsfach: Spanisch

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Mein Name ist Linda Ott und ich bin glücklich seit 2013 Spanisch im Phönix-Realgymnasium zu unterrichten.

In Wels geboren und in Traun aufgewachsen, beschloss ich aufgrund meiner Liebe zum Reisen in Wien Sprachen zu studieren. Nach meiner Matura am BRG Traun studierte ich daher an der Romanistik der Uni Wien die Lehramtsfächer Spanisch und Italienisch sowie auf der Pädagogischen Hochschule in Linz Deutsch als Zweitsprache. Um meine Italienischkenntnisse zu verbessern, verbrachte ich ein Semester auf Sizilien, und führte dort an der Universität Catania mein Studium fort. Nach meinem Uniabschluss 2010 unterrichtete ich an zwei Gymnasien in Linz. Allerdings packte mich erneut die Reiselust, und mein Beschluss stand fest, ein weiteres Mal ins Ausland zu gehen. Deshalb übersiedelte ich für das Schuljahr 2011/2012 nach Spanien, Andalusien, um dort an einer Grundschule Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten.

Letztendlich landete ich wieder in Wien, wo ich nun froh bin, Teil eines wirklichen tollen Lehrerteams zu sein.

Fremdsprachenkenntnisse und internationale Kommunikationsfähigkeit stellen eine wichtige Qualifikation im Berufsleben dar. Ich bin der Überzeugung, dass Sprachen uns die Tore der Welt öffnen und das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft schöner und einfacher machen.

Schönster Unterrichtsmoment

Es bereitet mir große Freude mit unseren Jugendlichen nach Spanien auf Entdeckungsreise zu fahren. Das gemeinsame Eintauchen in eine andere Kultur verbindet und macht Spaß. Es ist schön den Moment zu erleben, der den SchülerInnen die Sinnhaftigkeit des Sprachenlernens vor Augen führt.

Claudia SCHMIDT

Unterrichtsfach: Physik

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Mein Name ist Claudia Schmidt. Ich habe mein Lehramtsstudium der Fächer Französisch und Physik an der Universität Wien abgeschlossen und unterrichte seit September 2018 Physik am Phönix Realgymnasium.

Schon während meiner Schulzeit habe ich gemerkt, dass es mir Freude bereitet, mein Wissen an andere Menschen weiterzugeben. Während meiner mündlichen Matura in Physik traf ich dann die Entscheidung, Lehramt zu studieren.

Physik ist viel mehr als das Lernen von Formeln. Physik ist überall. Egal ob zu Hause, in der Natur oder beim Sport – wir sind stets von physikalischen Phänomenen umgeben, die es zu erforschen und zu verstehen gilt. Meine Aufgabe als Lehrerin sehe ich darin, das Interesse der SchülerInnen am Physikunterricht zu fördern. Um dies zu erreichen ist es mir wichtig, möglichst viele Bezüge zur Lebenswelt der Lernenden herzustellen.

In meiner Freizeit reise ich sehr gerne in andere Länder – ein Hobby, welches sich ideal mit meiner großen Leidenschaft für die Fotografie verbinden lässt. Aber auch die Musik und vor allem das Klavierspiel sind schon seit meiner Kindheit ein wichtiger Teil meines Lebens.

Schönster Moment im Unterricht

Es ist schwer zu sagen, was bisher DER schönste Moment war. In meiner noch sehr kurzen Lehrerinnenkarriere gab es schon viele schöne Momente, die ich voll und ganz genossen habe – seien es die „Aha-Erlebnisse“ der SchülerInnen, wenn sie das eben Gelernte auf neue Situationen anwenden können, die begeisterten Blicke, wenn sie physikalische Gesetzmäßigkeiten an Experimenten erfahren oder jener Moment, als ich von den SchülerInnen an meinem Geburtstag mit einem Ständchen und einer Torte überrascht wurde.

David STEFANEK

Unterrichtsfach: Technisches Werken, Bildnerische Erziehung, Informatik, Wahlpflichtfach Praxis und Design

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Seit sechs Jahren unterrichte ich im Phönixrealgymnasium Kunst und Werken. Vor zwei Jahren bekam ich außerdem die Chance, auch Informatik zu vermitteln, was ich seither mit ebenfalls großer Begeisterung tue. Als Lehrer bin ich eigentlich ein Quereinsteiger, denn mein beruflicher Werdegang begann mit einer Lehre zum Tischler. – Die Liebe zum Werkstoff Holz und zum Handwerk ist mir bis heute erhalten geblieben. – Etwas später erwachte dann mein Interesse an der IT und schließlich an der Kunst, was letztlich den Ausschlag gegeben hat, das Lehramtsstudium zu beginnen. Die Chance, junge Menschen zu unterrichten, bietet mir erstmals in meinem Leben die Möglichkeit, alle meine verschiedenen Skills in einem Berufsbild zu vereinen. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von meinem umfangreichen Praxiswissen und lernen von mir, dass der beste Weg auch ein Umweg sein darf.

Best moment(s)

Es ist im Unterrichtsalltag ganz normal, dass manche interessierter an einer bestimmten Materie sind als andere. Beim nächsten Mal ist es dann wahrscheinlich wieder umgekehrt, dann sind die Anderen die, die motiviert sind, und die Einen die, die motiviert werden wollen. Das ist einfach Teil unseres Jobs. – Aber dann gibt es da auch noch diese ganz besonderen Momente, vielleicht ein paar Mal pro Jahr, in denen du spürst, dass das Thema plötzlich bei allen ankommt, und mit einem Mal alle voll dabei sind: mitdiskutieren, mitgestalten, begeistert mittun. Dieser Schwung ist einfach wunderbar, für alle.

Alexander ÜSTÜNDAG-NÖSSLBÖCK

Unterrichtsfächer: Philosphie/Psychologie, Wahlpflichtfach Spanisch, Betreute Lernzeit

In Linz geboren und aufgewachsen zog es mich bald nach Schulabschluss nach Wien, wo ich meinen Interessen freien Lauf lassen konnte und unter anderem an den Instituten für Philosophie, Ethnologie, Romanistik und Finno-Ugristik studiert habe.

Vor einigen Jahren bin ich in den Lehrberuf eingestiegen und habe gleich nach meinem Praktikum einen Platz an unserer Schule erhalten, in der ich seither mit großer Freude in einem freundlichen, offenen und engagierten Umfeld arbeiten darf. In der Oberstufe unterrichte ich Philosophie, Psychologie und zeitweilig das Wahlpflichtfach Spanisch, in der Unterstufe unterstütze ich in der betreuten Lernzeit die Schüler bei ihren Hausaufgaben.

Einen starken Impuls empfange ich als Lehrender durch die Möglichkeit jungen Menschen auf ihrem Weg zur Selbständigkeit durch die Förderung ihrer positiv unvoreingenommenen und kritischen Sichtweisen zur Seite stehen zu dürfen und ihrer Neugierde durch ein spannend vermitteltes Fachwissen entsprechen zu können.

Ein lustiger Unterrichtsmoment:

Wir erproben im Philosophieunterricht eine erste Annäherung an das altehrwürdige Thema Tod durch das gemeinsame Singen von Roland Neuwirths Komposition “Ein echtes Wienerlied”, in der der Vielzahl der dialektalen Ausdrucksweisen, die der Wiener fürs Sterben erfunden hat, gehuldigt wird, … brechen aber bereits bei Strophe drei in erheitertes Lachen aus.

Maria WIELSCHER

Unterrichtsfach: Mathematik

Mein Name ist Maria Wielscher und ich habe das Vergnügen seit Mitte Oktober 2019 am Phönixrealgymnasium Mathematik zu unterrichten.

Bereits während meiner Schulzeit hatte ich große Freude daran meinen MitschülerInnen Nachhilfe in Mathematik zu geben und ihren Lernprozess zu beobachten. Dadurch fiel mir meine Berufswahl sehr leicht und auch jetzt noch genieße ich es, Kinder und Jugendliche beim Lernen zu begleiten und zu unterstützen.

Die SchülerInnen sollen mit Hilfe der Mathematik Werkzeuge zur Verfügung gestellt bekommen, die ihr Leben erleichtern, selbst wenn es für sie im ersten Moment schwer zu erkennen ist. Die Mathematik hilft uns die Welt anhand von Modellen in Zahlen zu übersetzen und sie somit besser zu verstehen. Mein Ziel ist es, dass die SchülerInnen auf ihrem Weg zur Matura ihre analytischen Fähigkeiten schulen und somit auch im Alltag verantwortungsvolle und bedachte Entscheidungen treffen und dass sie dadurch möglichst gut auf das Leben vorbereitet werden.

Schönster Moment im Unterricht

Jeder Moment, in welchem eine Schülerin oder ein Schüler selbstständig über ein mathematisches Problem nachdenkt und es mit Hilfe meines Unterrichtes lösen bzw. besser verstehen kann. Also alle sogenannten Aha-Erlebnisse.

Kadriye YILMAZ

Administration

Unterrichtsfach: Türkisch

Ücler YILMAZ

Unterrichtsfach: Religion

Mein Name ist Ücler Yilmaz. Ich wurde in der Türkei geboren und habe die Reifeprüfung in der Türkei abgelegt. 2001 kam ich nach Wien.

Ich habe mit 14 Jahren mit Leichtathletik begonnen, denn Laufen ist meine große Leidenschaft, welche ich noch immer ausübe. So bin ich bereits erfolgreich bei einigen Laufwettbewerben in der Türkei und in Österreich mitgelaufen.

Meinen Bachelor habe ich für das Studium „Lehramt für Islamische Religion an Pflichtschulen“ absolviert und an der Uni Wien habe ich im Masterstudium „Islamische Religionspädagogik“ studiert. Ich schreibe nun meine Masterarbeit zum Thema „Bewegtes Lernen im Islamischen Religionsunterricht“. Neben meiner großen Leidenschaft für Sport, sind für mich die religiösen Werte sehr wichtig. Wir leben in einer Welt, in der die allgemein gültigen religiösen Werte in Vergessenheit geraten werden. Gier und Materialismus werden gefördert, die Menschen werden immer egoistischer.

Mein Fokus in meinem Fach Religion liegt darin, dass die SchülerInnen ihren Werten bewusst und dass ihnen die praktischen Anwendungen der Tugenden, wie Dankbarkeit, Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe, Ehrlichkeit und Rücksichtnahme im täglichen Leben, gelehrt werden.

Ich sehe meine Aufgabe als ein Lernbegleiter darin, dass ich sowohl die islamischen Inhalte als auch die Gemeinsamkeiten mit den anderen Religionen und Kulturen unterrichte und unterschiedliche Sichtweisen der Religionen darstelle, um eine Brücke zwischen den Religionen und Kulturen zu spannen. Meine SchülerInnen sollen die Fähigkeiten erwerben, mit den Meinungsunterschieden umgehen zu können und Vielfalt und Pluralismus als eine Bereicherung zu sehen. Sie sollen in die Gesellschaft, in der sie leben, einen positiven Beitrag leisten. Unser Motto ist laut dem Ausspruch des Propheten Muhammed (s.a.v.): „Der Beste unter euch ist derjenige, der am Nützlichsten für seine Mitmenschen ist“.